Das Jahr beginnt so schön für CIOs: Währungsanpassung bei Microsoft! Minus 7,4 Prozent auf alle Cloud-Dienste im EU-Raum! Allzu lange währt der Glückstaumel jedoch nicht. Denn ab Juni heißt es dann doch „Same procedure as every year!“
Microsoft dreht auch 2026 an der Gebührenschraube. Preiserhöhungen zwischen 5 und 20 Prozent sind angekündigt. Das wirft die Frage auf, wie die Nutzung der Software langfristig finanzierbar bleibt. Schließlich stehen neben dem Tagesgeschäft noch ganz andere Posten auf der Budgetliste: Digitalisierung. KI. Sicherheit! Drei Möglichkeiten, Lizenzkosten deutlich herunterzufahren, beschreibt Björn Orth vom Microsoft Cloud Solution Partner VENDOSOFT…
„Schon heute sind die meisten M365-Pläne ab dem dritten Jahr der Nutzung teurer als On-Premises.“
Björn Orth vom Microsoft Solutions Partner VENDOSOFT
Warum es günstiger ist, passgenau zu lizenzieren
Unternehmen, die ausschließlich in der Cloud laufen, trifft es wieder besonders hart, wenn ab 1. Juni 2026 die neuen Tarife gelten: 20 Prozent mehr für M365 F3-Pläne, 13 Prozent mehr für Office-E3, acht Prozent auf M365 E3 und fünf Prozent auf M365 E5. Die Preissenkung vom Jahresbeginn verpufft gleich wieder. Doch was tun, wenn die meisten Mitarbeitenden remote arbeiten, Copilot einsetzen und Kollaborations-Tools benötigen? „Die Cloud ist in solchen Fällen einfach die beste Option“, sagt Björn Orth. Und sie hat ihm zufolge mehr Einsparpotenzial als viele ahnen: „Je passgenauer wir die M365-Pläne für ein Unternehmen erstellen, desto günstiger der Gesamtpreis.“ Das leuchtet ein, denn eine Verwaltungsangestellte nutzt Microsoft anders als jemand im Service Point. Und dessen Anwendung unterscheidet sich wiederum von den Logistikern oder dem Produktionsteam. „Alle auf M365 E3 auszurollen, wenn für einen Großteil der Belegschaft der E1-Plan reicht, ist rausgeschmissenes Geld!“ Oder Copilot extra zu abonnieren, wenn Business Premium im Einsatz ist: Ein Kombi-Paket zu buchen kommt günstiger. Bei einer Firma mit 300 bis 400 Mitarbeitern entscheiden Details wie diese über zig tausend Euro an Lizenzgebühren im Jahr. Deshalb rechnet VENDOSOFT für seine Cloud-Kunden regelmäßig neue Szenarien und Kostenmodelle durch. „Weil sich bei Microsoft ständig etwas ändert“, sagt Orth. „Und in den Unternehmen ja auch.“
Wie hybrid richtig große Spielräume schafft
Selbst wenn 2026 ein Jahr ohne weitere Preiserhöhungen wäre: Schon heute sind die meisten M365-Pläne ab dem dritten Jahr der Nutzung teurer als On-Premises. Es wäre also ein Leichtes, IT-Kosten einzusparen: einfach Office, Visio, Project, Server und CAL lokal installieren! Doch in vielen Unternehmen geht es nicht mehr ohne Cloud-Dienste. Hybride Modelle sind in diesen Fällen eine Alternative – gerade für kleine und mittelständische Betriebe, denen die steigenden Abopreise zu schaffen machen. „Klug kombiniert erfüllen Kauflizenzen und M365-Pläne dieselben Funktionen wie Cloud-only“, erklärt Orth. Ein Beispeil: Office 2024 und Exchange Online, die im Zusammenspiel das gleiche Ergebnis liefern wie die reine Cloud-Lösung – dabei aber 30 bis 40 Prozent sparen! In Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitenden macht das gut 100.000 Euro aus! Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn hybride Modelle gibt es in vielen Facetten – bei VENDOSOFT besonders günstig durch die Einbeziehung gebrauchter Microsoft-Lizenzen.
Die Vorteile von on-prem-only
Wer volle Kostenkontrolle und Datensouveränität will, dem empfiehlt Björn Orth on-prem-only. Wird die Software dann noch gebraucht gekauft, kommt das je nach Version zwischen 30 und 70 Prozent günstiger als die Neulizenzierung. Die hohen Einsparungen, aber auch Unabhängigkeit und Datenhoheit machen dieses Modell interessant für Firmen im Gesundheitswesen, für Behörden und Produktionsbetriebe. Einmal gekauft, besteht keine vertragliche Bindung mit Microsoft und IT-Budgets bleiben von Preiserhöhungen unberührt. Vertrauliche Daten liegen sicher auf den eigenen Servern. Und wann immer gewünscht, kann die Software wieder monetarisiert werden. VENDOSOFT nimmt gebrauchte Microsoft-Lizenzen in Zahlung. Dass sich das lohnt, auditsicher ist und bei IT-Leitern zu wahrer Begeisterung führt, auch dazu liefert der Reseller und Microsoft Solutions Partner viele Kundenbeispiele auf seiner Website.
Was also ist die beste Microsoft-Strategie?
Cloud-only, hybrid oder on-prem? Herauszufinden, was die optimale Microsoft-Strategie für ein Unternehmen ist, ist Teil der kostenfreien Beratung von VENDOSOFT.
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