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Cloud Repatriation – Raus aus der Cloud?

24. Feber 2026

Was bedeutet Cloud Repatriation?

Cloud Repatriation („Unclouding“) beschreibt die Rückführung von Anwendungen, Daten oder ganzen Workloads aus einer Public Cloud zurück in eine Private Cloud, eine Hybrid-Cloud oder eine On-Premises-Infrastruktur.

Ziel ist nicht „Cloud rückgängig zu machen“, sondern die Betriebsumgebung so zu wählen, dass Kosten, Kontrolle, Compliance und technische Anforderungen besser zusammenpassen.

Im Kern geht es um eine strategische Entscheidung: Workloads bleiben dort, wo sie wirtschaftlich und technisch sinnvoll sind. Repatriierung betrifft deshalb häufig einzelne Services oder Komponenten, nicht zwangsläufig die komplette IT-Landschaft.

Warum ist Cloud Repatriation wieder relevant?

In den vergangenen Jahren galt die Public Cloud als Standardmodell für moderne IT-Infrastrukturen im Bereich Cloud Computing. Skalierbarkeit, schnelle Bereitstellung und geringe Einstiegskosten machten sie für viele Unternehmen attraktiv. In der Praxis zeigt sich, dass diese Vorteile nicht in allen Szenarien anwendbar sind.

Cloud Repatriation gewinnt an Bedeutung, weil Unternehmen ihre IT-Strategien heute stärker an wirtschaftlichen, regulatorischen und geopolitischen Rahmenbedingungen ausrichten müssen. Dabei rücken drei Faktoren besonders in den Fokus:

Digitale Souveränität und Datenhoheit

Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, uneingeschränkt über seine Daten, Systeme und Abhängigkeiten zu verfügen. In globalen Public-Cloud-Strukturen von sogenannten Hyperscalern ist diese Kontrolle oft eingeschränkt.

Werden Daten in verteilten Rechenzentren verarbeitet, wird die rechtliche Zuständigkeit komplex und der Einfluss auf Sicherheitsstandards ist begrenzt. Vor allem in regulierten Branchen gewinnt deshalb die Frage an Bedeutung, in welchen Rechenzentren Daten gespeichert werden und wer letztlich Zugriff darauf hat.

Steigende Kosten und mangelnde Transparenz

Viele Cloud Computing-Projekte starten mit niedrigen Einstiegskosten. Langfristig steigen die Ausgaben jedoch häufig deutlich an. Ursachen sind unter anderem:

  • wachsender Ressourcenverbrauch
  • steigende Storage- und Traffic-Kosten
  • Lizenzmodelle der Cloud
  • Zusatzkosten für Sicherheit und Support
  • Jährlich steigende Kosten durch Preisanpassungen

Abhängigkeiten und strategische Risiken

Public-Cloud-Plattformen sind hochintegrierte Ökosysteme. Dienste, Schnittstellen und Lizenzmodelle sind eng miteinander verknüpft. Ein späterer Wechsel der Umgebung ist technisch und organisatorisch oft aufwendig.

Diese Abhängigkeit von einzelnen Anbietern wird zunehmend als strategisches Risiko wahrgenommen. Veränderungen bei Preisen, Nutzungsbedingungen oder regionaler Verfügbarkeit lassen sich nur begrenzt beeinflussen.

Welche Gründe sprechen für Cloud Repatriation?

Cloud Repatriation ist mehr als nur eine Reaktion auf steigende Kosten oder komplexe Cloud-Architekturen. Sie ist eine strategische Entscheidung, die Unternehmen langfristige Vorteile verschaffen kann.

Die wichtigsten Gründe für die Rückverlagerung von Workloads aus der Cloud sind:

Kostenkontrolle und langfristige Einsparungen

  • Compute, Storage, Traffic, Lizenzen und der Support unterliegen in der Cloud dynamischen Preismodellen. Ohne sorgfältige Planung und Überwachung können die Kosten aus dem Ruder laufen.
  • Ein häufig unterschätzter Vorteil ist die Langfristigkeit der Einsparungen. Zwar sind die Anfangsinvestitionen für Hardware und Lizenzen oft hoch, doch diese können über Jahre hinweg stabilisiert werden, sodass die laufenden Kosten signifikant sinken.

Volle Kontrolle über Datenschutz und Compliance

  • Besonders in regulierten Industrien, wie z.B. dem Finanzsektor, öffentlichen Sektor oder der Gesundheitsbranche, wird Datenschutz zunehmend zur Herausforderung. Mit Cloud Repatriation können Unternehmen die vollständige Kontrolle über ihre Daten und deren Speicherung zurückgewinnen.

Zuverlässige Cyber Security für besseren Schutz

  • Cloud-Anbieter bieten zwar hohe Sicherheitsstandards, aber Unternehmen, die kritische oder besonders schützenswerte Daten verwalten, bevorzugen häufig eine eigene Sicherheitsarchitektur. Eine private Infrastruktur ermöglicht ein höheres Maß an Individualisierung und Schutz vor externen Bedrohungen.

Transparente Einhaltung von Compliance-Vorgaben

  • Der steigende Druck durch Datenschutzgesetze wie die DSGVO oder branchenspezifische Regelungen (z.B. HIPAA, SOX) führt dazu, dass viele Unternehmen striktere Compliance-Vorgaben erfüllen müssen, als es in einer Public Cloud einfach möglich ist.
  • Cloud Repatriation gewährleistet eine stärkere Regelungskontrolle und ein besseres Monitoring der Compliance-Maßnahmen, da Unternehmen hier die gesamte Infrastruktur selbst steuern können.

Bessere Performance und niedrigere Latenzzeiten

  • Die Latenzzeit bei Public-Cloud-Diensten kann in manchen Szenarien zu einem ernsthaften Problem werden, insbesondere bei real-time Anwendungen oder Datenintensiven Prozessen.
  • Mit einer On-Premises- oder Private-Cloud-Lösung können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Systeme direkt vor Ort optimiert sind.

Digitale Unabhängigkeit

  • Cloud-Anbieter können den Zugriff auf bestimmte Dienste oder Ressourcen plötzlich einschränken oder ändern, was Unternehmen in ihrer digitalen Unabhängigkeit eingrenzt.

Vermeidung von Vendor Lock-in

  • Der Vendor Lock-in ist eines der größten Risiken bei der Nutzung von Public Clouds. Er bedeutet, dass Unternehmen durch technische und kommerzielle Hürden stark an einen bestimmten Anbieter gebunden werden.
  • Mit Cloud Repatriation lassen sich diese Risiken vermeiden. Die Rückführung von Workloads erlaubt eine offene Architektur, in der Anbieter gewechselt oder eigene Systeme verwendet werden können, ohne dass umfangreiche Anpassungen notwendig sind.

Planbarkeit und strategische Flexibilität

  • „Unclouding“ bietet Unternehmen langfristige Planbarkeit. Die Nutzung einer Private Cloud oder On-Premises-Infrastruktur ermöglicht es, Ressourcen genau an den geschäftlichen Bedarf anzupassen und flexibel zu skalieren, ohne plötzliche Preisänderungen oder technische Limitierungen eines Cloud-Anbieters befürchten zu müssen.

Welche Herausforderungen gibt es beim Rückzug aus der Cloud?

Herausforderung Erklärung Lösung
Fehlende Planung Eine mangelhafte Planung kann zu unkontrollierten Datenverlusten oder unerwarteten Betriebsunterbrechungen während der Migration führen. Eine präzise Migrationsplanung mit klar definierten Phasen und detaillierten Tests sorgt für Kontinuität und minimiert das Risiko von Datenverlusten und Downtime.
Kosten vs. Nutzen Die Anfangsinvestitionen für Hardware und Infrastruktur können hoch sein, während langfristige Einsparungen schwer abzuschätzen sind. Eine Kosten-Nutzen-Analyse hilft, die Investitionskosten und den zu erwartenden ROI zu bewerten, damit der langfristige Nutzen die Anfangsinvestitionen rechtfertigt.
Migrationsaufwand und technische Umstellung Die Migration von Daten und Anwendungen aus der Cloud erfordert einen erheblichen Aufwand und technologische Anpassungen. Der Migrationsaufwand lässt sich durch den Einsatz automatisierter Tools und einer schrittweisen Migration reduzieren. Eine Kompatibilitätsprüfung garantiert den Erfolg der technischen Umstellung.
Know-how-Bedarf Viele Unternehmen verfügen nicht über das notwendige Fachwissen für die Verwaltung und Migration von Cloud- zu On-Premises-Systemen. Externe Berater oder internes Fachpersonal mit Expertise in Cloud-Technologien und On-Premises-Infrastrukturen können den Übergang professionell und effizient begleiten.
Abhängigkeit von Anwendungen Anwendungen in der Public Cloud sind häufig auf verschiedene Dienste und Services angewiesen, die nicht in einer privaten Infrastruktur verfügbar sind. Eine gründliche Analyse der Anwendungsabhängigkeiten vor der Migration stellt sicher, dass alle Verbindungen und Integrationen berücksichtigt und angepasst werden, um Unterbrechungen zu vermeiden.
Legacy-Anwendungen Ältere Anwendungen (Legacy-Systeme) laufen oft nicht mehr auf modernen Cloud-Architekturen und erfordern zusätzliche Anpassungen. Modernisierungen und Anpassungen der Legacy-Anwendungen sind notwendig, um diese mit der neuen Infrastruktur kompatibel zu machen. Eine umfassende Testphase sorgt für die Funktionsfähigkeit.

 

Use Cases und Best Practices für Cloud Repatriation

Cloud Repatriation bietet Unternehmen viele Vorteile, insbesondere in Bereichen, die durch sensible Daten, Legacy-Systeme oder regulierte Branchen gekennzeichnet sind. Hier sind einige Use Cases und Best Practices, die Unternehmen helfen können, die Herausforderungen bei der Cloud-Rückverlagerung erfolgreich zu meistern:

Use Cases für Cloud Repatriation

  1. Neue Lizenzierungsstrategie zur Kosteneinsparung
    • Viele Unternehmen erkennen, dass sie durch die Nutzung von Standard-Lizenzmodellen in der Public Cloud oft höhere Kosten tragen, als notwendig. Eine neue Lizenzierungsstrategie, die auf gebrauchten Lizenzen oder hybriden Lizenzmodellen basiert, kann erhebliche Einsparungen bringen.
    • Beispiel: In der Case Study von GOK Regler- und Armaturen GmbH konnte durch die Einführung einer hybriden Microsoft-Lizenzierung eine Einsparung von 272.000 Euro erzielt werden. Die Lösung umfasste den Einsatz von gebrauchten Lizenzen für Office 365 und den Einsatz von Exchange Online-Plänen für geteilte Arbeitsplätze. Das Unternehmen nutzte diese clevere Lizenzierungslösung, um die Kosten zu senken, ohne dabei die Compliance zu gefährden.

Zur vollständigen Case Study

  1. Kritische Daten
    • Unternehmen, die kritische Daten wie Finanzdaten, medizinische Informationen oder personenbezogene Daten speichern, möchten häufig volle Kontrolle über die Speicherung und Verarbeitung dieser Daten haben. In solchen Fällen ist Cloud Repatriation ein sinnvoller Schritt, da sie den Unternehmen größere Sicherheit und Compliance bietet.
  2. Legacy-Systeme
    • Legacy-Systeme, die in der Public Cloud nicht mehr optimal laufen, erfordern eine Rückverlagerung auf On-Premises oder Private Clouds. Diese Systeme sind oft nicht für die Flexibilität und Skalierbarkeit der Cloud ausgelegt, sodass der Betrieb auf einer lokalen Infrastruktur stabiler und kostengünstiger ist.
  3. Regulierte Branchen
    • In stark regulierten Branchen wie dem Finanzwesen, Gesundheitswesen oder der Energieversorgung ist die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und Compliance-Vorgaben von entscheidender Bedeutung. Cloud Repatriation ermöglicht Unternehmen, ihre Datenhoheit zu bewahren und sicherzustellen, dass ihre IT-Systeme den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Best Practices für Cloud Repatriation

  1. Schrittweise Migration
    • Die schrittweise Migration ist eine der wichtigsten Best Practices für Cloud Repatriation. Sie hilft, Risiken zu minimieren und die Komplexität der Rückverlagerung zu reduzieren. Unternehmen sollten mit weniger kritischen Workloads beginnen und sich schrittweise zu den wichtigsten Systemen vorarbeiten. Dadurch können etwaige Probleme schnell erkannt und behoben werden, ohne den gesamten Betrieb zu gefährden.
  2. Klare Zielarchitektur und Roadmap
    • Eine klare Zielarchitektur sowie eine detaillierte Roadmap sind entscheidend für eine erfolgreiche Cloud Repatriation. Unternehmen sollten genau wissen, welche Infrastruktur sie nach der Rückverlagerung benötigen, wie sie diese implementieren wollen und welche technischen und finanziellen Ziele sie damit erreichen wollen.
  3. Partner einbinden
    • Die Einbindung von erfahrenen Partnern wie Lizenzberatern oder IT-Dienstleistern, die über tiefgehendes Know-how in den Bereichen Cloud-Migration und Lizenzmanagement verfügen, ist eine bewährte Best Practice. Gerne unterstützt sie VENDOSOFT als erfahrener Lizenzexperte mit einer kostenlosen Lizenzberatung.
  4. Regelmäßige Tests und Monitoring
    • Eine regelmäßige Überprüfung der Migrationsergebnisse ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass alles ordnungsgemäß funktioniert. Monitoring-Tools können dabei helfen, die Systemleistung zu überwachen und sofort auf Abweichungen zu reagieren. Dies gewährleistet eine stabile Infrastruktur und hilft, Fehler frühzeitig zu erkennen.

Alternativen zur Cloud – Private, Hybrid, On Premises & Co.

Die Ziele von Cloud Repatriation sind vielfältig und hängen oft mit der Wahl der geeigneten alternativen Modellen zusammen. Folgende Architekturen bieten nicht nur strategische Vorteile, sondern auch langfristige Lösungen für die Herausforderungen der Cloud-Nutzung.

Hybrid Cloud: Flexibilität und Skalierbarkeit zwischen On-Premises und Public Cloud

Die Hybrid Cloud kombiniert On-Premises und Public Cloud, sodass Unternehmen Workloads flexibel zwischen beiden Umgebungen verschieben können.

Diese Architektur ermöglicht eine individuell anpassbare Nutzung der Public Cloud für skalierbare und kostengünstige Anwendungen, während sensible Daten und kritische Anwendungen sicher in der Private Cloud oder On-Premises verbleiben.

Die Hybride Cloud ist bereits seit einigen Jahren im Trend und bietet für die meisten Unternehmen den besten und kostengünstigsten Kompromiss zwischen einer modernen Infrastruktur, Datensicherheit und Unabhängigkeit.

On-Premises: Maximale Kontrolle und Unabhängigkeit

On-Premises bezeichnet die Rückverlagerung der Workloads auf eigene Server und Hardware im Unternehmensrechenzentrum.

Das Modell bietet maximale Kontrolle über sämtliche Daten und Systeme, was insbesondere für Unternehmen wichtig ist, die höchste Sicherheitsstandards benötigen oder in stark regulierten Branchen tätig sind. On-Premises-Lösungen bieten zudem den Vorteil, dass keine externen Cloud-Anbieter benötigt werden, was die Unabhängigkeit von Hyperscalern und Planbarkeit fördert.

Colocation-Center: Skalierbarkeit mit mehr Kontrolle

Ein Colocation-Center ermöglicht Unternehmen eine Verlagerung ihrer IT-Infrastruktur in externe Rechenzentren, während sie weiterhin volle Kontrolle über die Hardware und Software behalten.

Diese Lösung ist besonders vorteilhaft für Unternehmen, die von der Skalierbarkeit eines großen Rechenzentrums profitieren möchten, jedoch nicht auf die eigene Infrastruktur verzichten wollen. Durch Colocation können Unternehmen ihre IT-Kapazitäten bei Bedarf flexibel erweitern, ohne auf eine Public Cloud angewiesen zu sein.

Private Cloud: Flexible Infrastruktur mit eigener Kontrolle

Die Private Cloud ist eine speziell für ein Unternehmen eingerichtete Cloud-Infrastruktur, die entweder intern oder in einem externen Rechenzentrum betrieben wird.

Sie ermöglicht eine hohe Flexibilität und schnelle Anpassung an die Bedürfnisse des Unternehmens, während gleichzeitig die Sicherheit und Kontrolle über die Daten und Anwendungen gewahrt bleibt. Im Vergleich zur Public Cloud bietet die Private Cloud eine wesentlich höhere Datenhoheit, da nur das Unternehmen selbst Zugriff auf die Infrastruktur hat.

Sovereign Cloud: Höchste Datenschutzstandards und regulatorische Compliance

Die Sovereign Cloud ist eine staatlich kontrollierte Cloud-Umgebung, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Daten in einem rechtlich gesicherten Rahmen zu speichern und zu verarbeiten. Diese Lösung ist besonders in Ländern mit strengen Datenschutzgesetzen von Bedeutung. Sovereign Cloud bietet höchste Compliance-Standards, da die Daten nur innerhalb eines bestimmten Landes oder einer Region verarbeitet werden, was Unternehmen hilft, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.

Ihr Weg zurück aus der Cloud – Vorgehen & Prozess

Phase Ziel Lösungen / Maßnahmen
1. Analyse Bestandsaufnahme und Bedarfsprüfung
  • Gründliche Analyse der bestehenden Cloud-Infrastruktur und Workloads
  • Evaluierung von Kosten, Performance, Datenhoheit und Compliance
  • Identifikation von kritischen Daten und Anwendungen
2. Strategie Zielarchitektur entwickeln und Lizenzierungskonzept festlegen
  • Festlegung der Zielarchitektur (On-Premises, Private Cloud, Hybrid Cloud)
  • Entwicklung einer Kostenstrategie und einer Lizenzierungsstrategie (z. B. gebrauchte Lizenzen)
  • Definition von Compliance- und Sicherheitsstandards
3. Migration Schrittweise und sichere Rückverlagerung der Workloads
  • Schrittweise Migration mit Fokus auf weniger kritische Workloads
  • Tests der Migrationsergebnisse und Überprüfung der Kompatibilität und Performance
  • Sicherstellung von Backup und Disaster Recovery während der Migration
4. Betrieb Stabilisierung und Optimierung der neuen Infrastruktur
  • Monitoring der Systemleistung und Fehlerbehebung
  • Anpassung der Ressourcen und Schulung des IT-Teams
  • Sicherstellung einer reibungslosen Betriebsführung durch kontinuierliche Wartung und Support
5. Optimierung Langfristige Anpassungen und kontinuierliche Verbesserung
  • Ressourcen- und Kosteneffizienz langfristig sichern
  • Regelmäßige Evaluierung und Anpassung der Infrastruktur und Strategie
  • Implementierung neuer Technologien oder Upgrades bei Bedarf

 

Kosten sparen bei Cloud Repatriation – günstig zurück aus der Cloud

Cloud Repatriation bietet Unternehmen Chancen zur Kostenreduktion, die nicht nur die Cloud-Kosten senken, sondern auch langfristige Einsparpotenziale schaffen:

  1. Beratung, Schulung und technischer Support

Eine Lizenzberatung von Experten kann helfen, die Migration effizient und kostengünstig umzusetzen. Technischer Support und Schulungen nach Bedarf sorgten für eine stabile Infrastruktur nach der Migration.

  1. Gebrauchte Lizenzen nutzen

Gebrauchte Lizenzen und Software aus vertrauenswürdigen Quellen bieten eine kostengünstige Lösung bei gleichzeitig rechtssicherer Nutzung.

  1. Microsoft CSP-Support von VENDOSOFT

VENDOSOFT bietet umfassenden Microsoft CSP-Support, optimiert Lizenzkosten und stellt sicher, dass die Microsoft-Cloud-Strategie effizient und kostengünstig bleibt.

  1. Refinanzierung durch alte Restlizenzen

Refinanzierung von unbenutzten Lizenzen vor der Migration kann helfen, die Kosten der Umstellung zu decken oder neue Lizenzkäufe zu finanzieren.

 

Unser Fazit: Cloud Repatriation als strategischer Fortschritt

Cloud Repatriation ist kein Rückschritt, sondern ein strategischer Schritt, um mehr Kontrolle, Flexibilität und Kostenoptimierung zu erreichen. Während die Public Cloud weiterhin eine zentrale Rolle spielt, wird sie zunehmend durch Hybrid-Modelle ergänzt, die Unternehmen größere Freiheit bei der Wahl ihrer IT-Infrastruktur bieten.

Der Trend geht hin zu einer maßgeschneiderten IT-Strategie, die sicherheitstechnische Anforderungen und wirtschaftliche Effizienz vereint.

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