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Souverän durch Hybrid

31. März 2026

Warum die Lizenzstrategie über digitale Unabhängigkeit entscheidet

Steigende Lizenzgebühren und unsichere Datenhoheit werden zunehmend zum Problem der Microsoft Cloud. Immer mehr IT-Verantwortliche hinterfragen in diesem Zusammenhang die Abhängigkeit ihrer Unternehmen von M365-Diensten. Zu Recht – denn mit der richtigen Lizenzstrategie lassen sich Kosten deutlich senken und Abhängigkeiten gezielt reduzieren.

Digitale Souveränität im Kontext von Microsoft und Cloud

In den vergangenen Jahren haben Betriebe ihre IT konsequent in Richtung Cloud entwickelt. Das war oftmals ein sinnvoller Schritt. Gleichzeitig hat diese Entwicklung jedoch Abhängigkeiten geschaffen, die sich heute auf Sicherheit, Compliance und Wirtschaftlichkeit auswirken. Der Microsoft-Partner VENDOSOFT weist seit Jahren darauf hin, dass Unternehmen beim Gang in die Cloud drei zentrale Fragen klären müssen: Wo liegen sensible Daten, wer hat Zugriff darauf und wie entwickeln sich die laufenden Kosten? Erst jetzt rückt die übergeordnete Dimension stärker in den Fokus: die Resilienz der eigenen IT-Strukturen. „Budgetplanbarkeit und Investitionsspielräume leiden spürbar unter den Preiserhöhungen für M365-Pläne der vergangenen Jahre. Wir werden immer öfter nach der langfristigen Kostenentwicklung für die Microsoft-Cloud-Dienste gefragt – und nach Alternativen, die die Datenhoheit sicherstellen“, berichtet Hubert Mayr aus dem Innsbrucker VENDOSOFT-Büro.

Warum sind hybride Microsoft-Lizenzmodelle sinnvoll?

Der entscheidende Vorteil hybrider Microsoft-Lizenzierungen liegt in der differenzierten Nutzung: Kollaborations- und Kommunikations-Tools werden dort eingesetzt, wo sie ihre Stärken ausspielen, während sensible Daten und die meisten Anwenderprogramme bewusst im eigenen Rechenzentrum verbleiben. Statt auf einseitige Cloud-Strategien zu setzen, empfiehlt VENDOSOFT deshalb, M365-Services gezielt mit klassischen On-Premises-Lizenzen zu kombinieren. Ziel ist, Unternehmen so unabhängig wie möglich von kontinuierlichen Preiserhöhungen zu machen. „Wir entwickeln für unsere Kunden Modelle, die die funktionalen Anforderungen optimal erfüllen und gleichzeitig laufende Kosten im Rahmen halten“, erklärt Hubert Mayr. Das zugrunde liegende Prinzip lautet: So viel Kontrolle wie möglich – und Cloud nur dort, wo sie tatsächlich Mehrwert liefert.

Warum ist eine Lizenzberatung entscheidend für die IT-Strategie?

„Viele Unternehmen unterschätzen, wie stark Lizenzentscheidungen ihre Unabhängigkeit beeinflussen“, sagt Lizenzexperte Hubert Mayr von VENDOSOFT. „Dabei entscheidet sich genau hier, wie flexibel, sicher und bezahlbar eine Infrastruktur langfristig bleibt.“

Er und seine KollegInnen analysieren die bestehenden Software-Assets ihrer Kunden, ergänzen sie um Microsoft 365-Pläne und entwickeln daraus Lizenzstrategien, die kurzfristig Kosten optimieren – und langfristig Stabilität und Gestaltungsspielraum schaffen. Microsoft bietet dafür ein deutlich breiteres Spektrum an Lizenzierungsmöglichkeiten, als viele IT-Verantwortliche und Berater berücksichtigen – von klassischen Volumenlizenzen bis hin zu einer Vielzahl abonnementbasierter Cloud-Pläne.

Das wirtschaftliche und technische Optimum entsteht jedoch nicht in den Modellen „Cloud-only“ oder „On-Premises-only“, sondern in ihrer gezielten Kombination.

Gleichzeitig liegt genau hier die Komplexität: Denn welche Struktur sinnvoll, technisch machbar und kostenseitig tragfähig ist, hängt vom konkreten Nutzungsszenario, der bestehenden IT-Infrastruktur, von Lizenzbestimmungen und Kompatibilitäten ab.

Erst durch fundierte Lizenzberatung wird aus dieser Herausforderung ein strategischer Vorteil.

Wie können Unternehmen ihre digitale Unabhängigkeit weiter stärken?

Parallel zu seiner ganzheitlichen Lizenzexpertise erweitert VENDOSOFT sein Portfolio gezielt um zusätzliche Lösungsansätze. Künftig werden auch Open-Source-basierte Technologien als Ergänzung zu bestehenden Microsoft-Umgebungen angeboten. Damit entstehen weitere Optionen, um Abhängigkeiten zu reduzieren und IT-Strukturen flexibler zu gestalten. Gleichzeitig baut VENDOSOFT seine Beratung in angrenzenden Bereichen aus – darunter Adobe-Lizenzierung, Virtualisierung und Cyber Security.

Der Anspruch bleibt laut Hubert Mayr unverändert: „Wir entwickeln wirtschaftlich tragfähige, lizenzrechtlich belastbare und strategisch durchdachte IT-Modelle für den breiten Mittelstand.“ Unternehmen gewinnen mit VENDOSOFT vor allem eines:
die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie viel Bindung sie in der Microsoft-Cloud eingehen und wie viel Unabhängigkeit sie brauchen – und das zu Kosten deutlich unter den regulären Cloud-Gebühren.

Veröffentlicht auf ITWelt.at.

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