IT & Sicherheit: Supportende Office 2010
Wenn am 13. Oktober 2020 das Supportende für Office 2010 sowie für Visio, Project, Exchange und Skype for Business 2010 naht, sollten Unternehmen bereits durch Upgrade auf neuere Versionen vorbereitet sein. Dazu ruft Lukas Töpfer von VENDOSOFT auf.
Nachdem eine Verlängerung des Extended Support seitens des Herstellers nicht vorgesehen ist, besteht tatsächlich die Notwendigkeit zum baldigen Handeln.
Lagebericht zur IT-Sicherheit
Vor dem Hintergrund des aktuellen „Lageberichts zur IT-Sicherheit“, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) jährlich erstellt, weist Töpfer auf die Risiken hin, die dort als massive Bedrohung für Unternehmen, Behörden und Institutionen im Cyber-Raum aufgezeigt werden.
Eindrückliche Zahlen belegen die reale Gefahr – sie gelten für das Jahr 2019:
- rund 114 Millionen neue Schadprogamm-Varianten (von denen ca. 65 Millionen auf das Betriebssystem Windows entfallen!)
- DDoS-Angriffe mit bis zu 300 Gbit/s Angriffsbandbreite
- über 110.000 Bot-Infektionen täglich – meist auf mobilen Endgeräten oder Geräten des Internets der Dinge (IoT).
Reale Bedrohung durch Malware
Wie konkret die Gefahr ist und welche wirtschaftlichen Schäden entstehen können, zeigt ein Beispiel, das der BSI-Bericht anführt: Ein norwegischer Aluminiumkonzern und drittgrößter Stromerzeuger des Landes (Jahresumsatz 2017: 11 Mrd. Euro, 35.000 Mitarbeiter in 40 Ländern) wurde am 17. März 2019 Opfer eines Angriffs durch die Ransomware LockerGoga. Betroffen waren nahezu alle Geschäftsfelder. Die Produktion lag kurzfristig lahm und musste für mehr als vier Wochen weitestgehend auf manuellen Betrieb umgestellt werden. Hintergrund waren Lösegeldforderungen, denen der Konzern jedoch nicht nachkam, weil es Backups ermöglichten, den Betrieb wieder herzustellen. Dennoch entstand allein in der ersten Woche nach dem Angriff ein wirtschaftlicher Schaden in Höhe von ca. knapp 45 Mio. US-Dollar.
Günstige Upgrade-Möglichkeiten
“Unternehmen, die sich vor derartigen Bedrohungen aus dem weltweiten Web schützen wollen, müssen das Supportende für Office 2010 & Co im Auge behalten”, betont deshalb Björn Orth.
Zugleich weiß er, dass Unternehmen jeder Größe infolge der Corona-Krise mit Budgetknappheit kämpfen. Völlig unvorhergesehen mussten schließlich Remote-Arbeitsplätze im großen Stil geschaffen werden.
Deshalb bietet VENDOSOFT seinen Kunden eine ganze Bandbreite an Lösungen, die den Umstieg auf neuere Versionen erschwinglich machen:
– Microsoft Office 2013 Standard, gebraucht € 72,00
– Microsoft Office 2016 Standard, gebraucht € 138,00
– Microsoft Office 2019 Standard, gebraucht € 224,00
– Microsoft Office 2019 Standard, neu € 395,00
– Microsoft 365 Business Standard 8,80 € (pro Benutzer/Monat)
Ähnliche Preisvergleiche lassen sich für die weiteren Produkte der 2010er-Serie wie Project, Visio, Exchange und Skype for Business Server ziehen.
Fragen Sie unsere Microsoft Licensing Professionals, wenn Sie unsicher sind, welches die für Ihr Unternehmen beste Upgrade-Möglichkeit ist:
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BSI-Bericht: Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2019